TERRÖR: DER ISLAM VERURTEILT

DER ISLAM HAT DEM MITTLEREN OSTEN STETS FRIEDEN UND HARMONIE GEBRACHT

Die Geschichte hat stets Frieden, Gerechtigkeit und Toleranz in den Ländern, die unter muslimischer Verwaltung standen, soweit die Herrscher sich an die quranische Führung hielten. Die Verwaltungsmaßnahmen in den Gebieten, die zu Lebzeiten des Propheten Muhammad dem Islam eröffnet wurden, sind sehr wichtige Beispiele dafür, und gerechte Verwalter, die dem Vorbild des Gesandten Allahs folgten und nicht von den moralischen Prinzipien des Qurans abwichen, errichteten Gesellschaften, in denen Frieden und Sicherheit vorherrschten. Die wahre Gerechtigkeit, Rechtschaffenheit und Aufrichtigkeit, die im Quran gefordert wird, wurde zur Zeit dieser Verwalter verwirklicht und sie erstellten dadurch ein funktionsfähiges Modell für die nachfolgenden Generationen.
Das Land Palästina und seine Hauptstadt Jerusalem, wo Anhänger der drei monotheistischen Religionen stets zusammenlebten, haben große Bedeutung in Hinsicht darauf, dass sich dort deutlich gezeigt hat, wie die Muslime den Ländern, die sie regierten Frieden und Beständigkeit brachten.
Seit den Anfängen des Islams haben die Muslime Palästina und insbesondere sein Herz, Jerusalem stets als heilig erachtet, und daher alles unternommen, um der Region Frieden und Harmonie zu bringen.
In den Schilderungen des Qurans wird an vielen Stellen, wo über die Propheten, die diesen Regionen entstammten oder dort wirkten, berichtet wird, diese Gegend als 'geheiligte Erde' bezeichnet. Außerdem sind viele Propheten der Israeliten, die Gottes Werk dort verrichteten, und teilweise deswegen zu Märtyrern wurden, dort begraben, was ein weiterer Grund für die Muslime ist, diese Stätten heilig zu halten, und in der Tat haben die Muslime während des größten Teils der letzten 1400 Jahre stets für Frieden und Ruhe in Jerusalem und Palästina gesorgt.

Der Frieden und die Gerechtigkeit, die vom Kalifen Omar nach Palästina gebracht wurden
Bis zum Jahre 71 n. Chr. war Jerusalem die Hauptstadt der Juden. In jenem Jahr führte die römische Armee einen großen offensiven Feldzug gegen die Juden durch, und verbannte sie danach auf grausame Weise aus dem Gebiet. Zu jener Zeit begann die jüdische Diaspora und Jerusalem und seine Umgebung wurden zu einem verlassenen Land.
Mit der Bekehrung zum Christentum des römischen Kaisers Konstantin jedoch gewann Jerusalem erneut an Bedeutung. Römische Christen bauten Kirchen in Jerusalem. Das Niederlassungsverbot für Juden in der Region wurde aufgehoben. Palästina blieb bis zum 7. Jahrhundert ein ost-römisches (Byzanz) Hoheitsgebiet. Die Perser eroberten das Gebiet für kurze Zeit, doch Byzanz eroberte es später zurück.
Die Eroberung des Gebiets im Jahr 637 durch die islamische Armee stellt einen wichtigen Wendepunkt in der Geschichte Palästinas dar. Mit dieser Eroberung traten in Palästina, das jahrhundertelang ein Schauplatz von Kriegen, Verbannungen, Plünderungen und Massakern gewesen war, und das mit jeder Neubesetzung erneuten Brutalitäten ausgesetzt gewesen war, Frieden und Sicherheit ein.
Palästina wurde von Omar, dem zweiten Kalifen nach dem Propheten, eingenommen. Der Einmarsch von Omar in Jerusalem, die bisher nicht gekannte Toleranz, Gediegenheit und Freundlichkeit, die er den Menschen verschiedenen Glaubens entgegenbrachte, leitete den Beginn einer glorreichen Epoche ein. Die britische Historikerin und Expertin des Mittleren Ostens, Karen Armstrong, beschreibt die Eroberung von Jerusalem durch Omar in ihrem Buch Holy War [Heiliger Krieg] wie folgt:

Moschee Omars (auch Felsendom genannt)
Der Kalif Omar ritt in Jerusalem auf einem weißen Kamel ein, begleitet vom Richter der Stadt, dem griechischen Patriarchen Sophronius. Der Kalif verlangte, unverzüglich zum Tempel Hügel geführt zu werden. Dort kniete er nieder und betete an der Stelle, an der sein Freund Muhammad auf seiner Nachtreise Gottesdienst abgehalten hatte. Der Patriarch beobachtet dies mit Entsetzen: und dachte, es müsse das Grauen der Verwüstung sein, von dem der Prophet Daniel prophezeit hatte, dass es den Tempel heimsuchen würde; dies war sicherlich der Antichrist, der die 'Endzeit' heroldete. Als nächstes bat Omar, die christlichen Heiligtümer zu sehen und während er in der Kirche der Heiligen Grabstätte war, kam die Zeit für das muslimische Gebet. Der Patriarch lud ihn zuvorkommend ein, an Ort und Stelle zu beten, doch Omar lehnte dies höflich ab, mit der Erklärung, dass die Muslime solch eine Handlung veranlassen würde, dort zum Gedenken eine Moschee errichteten zu wollen, was die Zerstörung der Grabeskirche zur Folge hätte. Anstatt dessen verließ Omar die Kirche und betete ein wenig abseits von ihr, und an jener Stelle, direkt gegenüber des Heiligen Grabs, wurde dann auch tatsächlich eine kleine Moschee errichtet, die dem Kalifen Omar gewidmet ist, und die bis auf diesen Tag erhalten ist.
Eine weitere, große Moschee wurde von Omar als Merkmal der muslimischen Eroberung auf dem Tempelhügel errichtet, zusammen mit der Al-Aqsa Moschee, im Gedenken an die Nachtreise Mohammads. Die Christen hatten das Grundstück, auf dem sich die Ruine des Tempels der Juden befand, jahrelang als Müllhalde der Stadt benutzt. Der Kalif half den Muslimen, mit seinen eigenen Händen den Abfall zu beseitigen, und dort erbauten die Muslime ihre beiden Heiligtümer, wobei sie den Islam in der drittheiligsten Stadt der islamischen Welt errichteten.22
Mit der muslimischen Eroberung von Jerusalem wurde die Stadt zu einem sicheren Zufluchtsort in dem alle drei Religionen in friedlicher Koexistenz miteinander leben konnten. John L. Esposito schreibt:

Als die Arabischen Armeen im Jahr 638 Jerusalem einnahmen, besetzten sie ein Zentrum, dessen Heiligtümer es zum Hauptwallfahrtsort des Christentums gemacht hatten. Die Kirchen und die christliche Bevölkerung wurden unbehelligt gelassen. Den Juden, die seit langem von den christlichen Herrschern verbannt worden waren, wurde gestattet heimzukehren und in der Stadt Davids und Salomons zu leben und ihren Gottesdienst zu verrichten.23

Unter muslimischer Herrschaft lebten Juden, Christen und Muslime in Zufriedenheit, Toleranz friedlich zusammen.
Als der Kalif Omar in Jerusalem einzog, unterzeichnete er das nachfolgende Abkommen mit dem Patriarchen von Jerusalem:
Dies ist die Versicherung, die Omar, der Knecht Allahs, der Befehlshaber der Gläubigen, dem Volk von Ælia gibt. Er gewährleistet allen, ob krank oder gesund, Sicherheit für ihr Leben, ihren Besitz, ihre Kirchen und Kreuze und für alles was ihre Religion anbelangt. Ihre Kirchen sollen weder zu Wohnstätten gemacht, noch zerstört werden, noch soll ihr Weihgerät in irgend einer Weise vermindert werden, noch die Kruzifixe ihrer Bewohner, noch irgend ein Teil ihrer Besitztümer, noch sollen irgendwelche Einschränkungen in bezug auf ihren Glauben gemacht werden, noch soll irgend jemand von ihnen Schaden erleiden.24
Kurz gesagt, Muslime brachten 'Zivilisation' nach Jerusalem und ganz Palästina. Anstelle von barbarischem 'Glauben', der keinen Respekt für Werte zeigte, die anderen Menschen heilig sind, und der den Mord von Menschen, lediglich aufgrund ihrer Glaubensverschiedenheit veranlasste, herrschte nunmehr die gerechte, tolerante und ausgewogene Kultur des Islams. Nach Omars Eroberung von Palästina lebten die Muslime, Christen und Juden dort in Frieden und Harmonie zusammen. Die Muslime versuchten nie, die Menschen durch Zwang zum Islam zu bekehren, wobei einige Nicht-Muslime jedoch, die erkannten, dass der Islam die wahre Religion ist, diese Wahl aus eigenem freien Willen trafen.
Frieden und Harmonie in Palästina dauerten so lange an, wie die muslimische Herrschaft in dieser Region. Zum Ende des 11. Jahrhunderts jedoch drang eine ausländische Invasionsmacht in die Region ein, und das zivilisierte Land Jerusalems wurde, wie nie zuvor, in barbarischer und grausamer Weise geplündert. Diese Barbaren waren die Kreuzfahrer.

Die Barbarei der Kreuzfahrer
Während Angehörige der drei Religionen in Frieden und Harmonie in Palästina lebten, beschlossen die Christen in Europa, einen Kreuzzug zu organisieren. Einem Aufruf von Papst Urban II am 25. November 1095 auf dem Konzil von Clermont folgend, rüsteten sich über 100.000 Mann aus ganz Europa, um, 'das heilige Land von den Muslimen zu befreien' und um den sagenhaften Reichtum des Ostens zu finden. Nach einer langen und zermürbenden Reise, mit viel Plünderung und Gemetzel auf dem Weg, erreichten sie 1099 Jerusalem. Die Stadt fiel nach einer Belagerung von fast fünf Wochen, und die Kreuzfahrer zogen ein. Die von ihnen dabei verübten Grausamkeiten stellten vieles in den Schatten, was die Welt bisher erlebt hatte. Alle Muslime und Juden in der Stadt wurden niedergemetzelt.

Die Muslime und Juden von Jerusalem wurden von den Kreuzfahrern brutal niedergemetzelt.
Der Frieden und die Harmonie, die seit Omar in Palästina vorgeherrscht hatten, kam in einem schrecklichen Gemetzel zu Ende. Die Kreuzfahrer verletzten alle ethischen Gebote des Christentums, einer Religion der Liebe und Barmherzigkeit, und verbreiteten Terror - angeblich im Namen des Christentums.

Die Gerechtigkeit Sultan Salahuddins
Die barbarischen Kreuzfahrer machten Jerusalem zur Hauptstadt ihres römischen Königreichs, das sie dort gründeten, und dessen Grenzen sich von Palästina bis nach Antiochien erstreckten. Die Kreuzfahrer jedoch, die Barbarei nach Palästina gebracht hatten, konnten sich nicht lange halten. Sultan Salahuddin Ajubi (auch unter dem Namen 'Saladin' oder 'Salatin' bekannt) vereinigte alle muslimischen Fürstentümer unter seinem Banner in einem Heiligen Krieg und besiegte die Kreuzfahrer in der Schlacht von Hattin im Jahre 1187. Nach der Schlacht wurden die beiden Feldherren der Kreuzfahrerarmee, Reynald de Chatillon und König Guy, vor Salahuddin gebracht. Der Sultan ließ Reynald de Chatillon, der berüchtigt für seine schrecklichen Ausschreitungen gegen die Muslime war, hinrichten, König Guy dagegen ließ er frei, da dieser sich nicht solcher Verbrechen schuldig gemacht hatte. Palästina erlebte aufs neue den Einzug einer wahren Gerechtigkeit.
Unmittelbar nach Hattin, was auf den Tag der Himmelfahrt des Propheten Muhammad fiel, während der er auf seiner Nachtreise von Mekka nach Jerusalem befördert worden war, zog Salahuddin in Jerusalem ein und befreite es von der Besetzung der Kreuzfahrer, die 88 Jahre angedauert hatte. Als die Kreuzfahrer 88 Jahre zuvor die Stadt eingenommen hatten, hatten sie alle Muslime innerhalb der Stadt getötet und aus diesem Grund hatten sie Angst davor, dass Salahuddin ihnen das Gleiche antun würde. Er jedoch tastete keinen einzigen Christen in der Stadt an. Er befahl nur den römischen (katholischen) Christen, die Stadt zu verlassen. Den orthodoxen Christen, die keine Kreuzfahrer waren, wurde erlaubt, in der Stadt zu leben und ihren Gottesdienst nach Belieben zu verüben. John L. Esposito berichtet folgendes: 'Die muslimische Armee war ebenso großmütig in ihrem Triumph, wie sie unaufhaltsam im Kampf gewesen war. Die Zivilbevölkerung wurde verschont, Kirchen und Heiligtümer blieben generell unversehrt...Salahuddin stand zu seinem Wort und erwies sich barmherzig gegen Zivilisten.' 25
Die britische Historikerin Karen Armstrong beschreibt die zweite muslimische Eroberung von Jerusalem in den folgenden Worten:
Am 2. Oktober 1187 zog Salahuddin mit seiner Armee als Eroberer in Jerusalem ein, und während der folgenden 800 blieb Jerusalem eine muslimische Stadt... Salahuddin hielt sein Wort und eroberte die Stadt entsprechend der höchsten islamischen Ideale. Er nahm keine Rache für das Massaker von 1099, ganz wie der Quran es empfiehlt (Sure 16:126 - an-Nahl), und nun, da Verfolgung und Tötungen zu Ende waren, endete er auch die Feindseligkeiten (Sure 2:193 - al-Baqara). Kein einziger Christ wurde getötet und es fanden keine Plünderungen statt. Die Lösegelder wurden bewusst sehr niedrig angesetzt... Salahuddin war von der Not der Familien, die auseinander gerissen worden waren zu Tränen gerührt, und er ließ viele von ihnen unentgeltlich frei, wie der Quran es nachdrücklich empfiehlt, selbst zum Missfallen seiner besorgten Schatzmeister. Sein Bruder Al Adil war so sehr von der Notlage der Gefangenen bewegt, dass er den Sultan um eintausend von ihnen für sich als seinen Beuteanteil erbat und diese dann auf der Stelle freiließ... Alle Führer der Muslime waren darüber entrüstet, die wohlhabenden der Christen mit all ihrem Besitz die Stadt verlassen zu sehen, der sehr wohl zum Freikauf aller Gefangenen verwendet werden gekönnt hätte... Als Imaduddin den Patriarchen Heraclius sah, wie er die Stadt mit, von Schätzen beladenen Pferdefuhrwerken verließ, drängte er Salahuddin, diese konfiszieren zu lassen, doch Salahuddin lehnte es ab. Der Quran gebietet, dass Eide und Verträge eingehalten werden müssen und es war wesentlich, dass die Muslime die rechtlichen Abmachungen einhielten... Heraclius zahlte sein eigenes Lösegeld von 10 Dinar, wie jeder andere auch, und es wurde ihm sogar eine spezielle Eskorte zum Schutz seines Vermögens auf der Wegstrecke nach Tyrus zur Verfügung gestellt.26

O ihr, die ihr glaubt, errichtet die Gerechtigkeit (als ein Leitprinzip)! Seid Zeugen für Allah, selbst wenn es sich gegen euch selbst oder euere Eltern und Verwandten richtet, ob arm oder reich, Allah ist beiden näher. Und folgt nicht den Begierden, die euch vom Recht abwenden. Wenn ihr die Wahrheit verdreht oder euch davon abwendet, so ist es Allah sicherlich bekannt, was ihr tut. (Sure 4:135 - an-Nisa)
Kurz gesagt, Salahuddin und die Muslime unter seinem Befehl behandelten die Christen mit großer Gnade und Gerechtigkeit, und sie erwiesen ihnen sogar mehr Mitgefühl als ihre eigenen Führer. Nicht nur die Christen, sondern auch die Juden fanden Frieden und Sicherheit mit der Eroberung Jerusalems durch die Muslime. Der bekannte spanisch-jüdische Poet Yehuda al Harisi gab seinen Gefühlen in einem seiner Werke Ausdruck:
Gott beschloss, das Heiligtum nicht länger in den Händen der Söhne Esaus zu belassen... So erweckte Gott im Jahr 4950 der Schöpfung (1190 n. Chr.) den Geist des Prinzen der Söhne Ismaels (Salahuddin), der ein weiser und mutiger Mann war und mit seiner ganzen Armee kam, Jerusalem belagerte und einnahm, und im ganzen Lande verkündigen ließ, dass er die Nachkommen Ephraims empfangen und aufnehmen würde, woher sie auch kämen. So kamen wir von allen Enden der Welt um hier Wohnstatt zu nehmen. Nun leben wir im Schatten des Friedens.27

König Richard 'Löwenherz' befahl in der Festung von Akra die Hinrichtung von 3000 muslimischen Zivilisten, unter denen viele Frauen und Kinder waren.
Nach Jerusalem setzten die Kreuzfahrer ihre Barbarei und die Muslime ihre Gerechtigkeit in anderen Städten Palästinas fort. Im Jahre 1194 ließ Richard Löwenherz, der als großer Held in der britischen Geschichte dargestellt wird, 3000 Muslime, unter denen viele Frauen und Kinder waren, in der Festung von Acre hinterhältig ermorden. Obwohl die Muslime Zeugen dieser Grausamkeit waren, griffen sie nie zu den gleichen Methoden. Sie hielten sich an Allahs Befehl '... und lasst euch nicht vom Hass gegen die Leute, die euch den Zugang zur geheiligten Moschee verwehren wollten zu Übertretungen hinreißen...' (Sure 5:2 - al-Ma'ida), und sie verübten nie Gewalttätigkeiten gegen unschuldige Zivilisten. Sie wendeten nie mehr Gewalt an als nötig war, selbst gegen die Armeen der Kreuzfahrer nicht, die sie besiegt hatten.
Die Brutalität der Kreuzfahrer und die Gerechtigkeit der Muslime deckte erneut eine historische Wahrheit auf: Eine Verwaltung, die auf den moralischen Richtlinien des Islams basierte, ermöglichte es Menschen unterschiedlicher Religionen, in Frieden zusammenzuleben. Diese Tatsache wurde bis 700 Jahre nach Salahuddin ständig demonstriert, insbesondere während der osmanischen Periode.

Die gerechte und tolerante Herrschaft des Osmanischen Reiches
Mit der Eroberung Jerusalems und der umgebenden Gebiete im Jahre 1514 durch Sultan Selim begann die fast 400-jährige osmanische Herrschaft in Palästina. Diese Epoche sollte, wie in anderen osmanischen Herrschaftsgebieten, auch Palästina Frieden, Stabilität und ein harmonisches Zusammenleben der verschiedenen Religionen bringen.

Obwohl das Osmanische Reich ein muslimisches Sultanat war, gewährte es seinen Staatsbürgern religiöse Freiheit. Daher zeichnete sich ein friedvolles multi-kulturelles Mosaik in den osmanischen Herrschaftsgebieten ab. Wie in dieser Abbildung dargestellt, schützte der Staat seine Bürger entsprechend der islamischen Ethik und versorgte die Notdürftigen ohne Ansehen der Religion, die sie praktizierten.
Das Osmanische Reich wurde durch ein System verwaltet, das als das 'Millet-System' [Völkergemeinschaft] bekannt ist. Das grundlegende Merkmal dieses Systems war die Selbstverwaltung ethnischer und religiöser Gemeinden, d.h. Menschen unterschiedlicher religiöser Zugehörigkeit wurde erlaubt, ihrem eigenen Glauben, und selbst ihrer eigenen Rechtsordnung gemäß zu leben. Christen und Juden, die im Quran als die 'Menschen der Schrift' bezeichnet werden, fanden Toleranz, Sicherheit und Freiheit in den Ländern des Osmanischen Reichs.

Die gegenseitige Intoleranz der Katholiken und Protestanten im 16. und 17. Jahrhundert setzt sich in einigen Ländern immer noch fort. Die unschuldigsten Opfer dieser Konflikte waren stets Kinder.
Der wichtigste Grund dafür war, dass das Osmanische Reich, obwohl es ein islamisches Sultanat war, das von Muslimen verwaltet wurde, kein Interesse daran hatte, seine Bürger zum Übertritt zum Islam zu zwingen. Im Gegenteil, das Osmanische Sultanat strebte an, Nicht-Muslimen Frieden und Sicherheit zu gewähren und sie so zu verwalten, dass sie mit der islamischen Regierung und Justiz zufrieden waren.
Andere große Staaten praktizierten zur gleichen Zeit weitaus weniger Feinfühligkeit, Liberalität und Toleranz in ihrer Regierungspolitik. Die spanische Krone konnte die Anwesenheit von Muslimen und Juden auf der spanischen Halbinsel nicht tolerieren und verübte schreckliche Gewalttaten gegen beide Gemeinschaften. In vielen anderen europäischen Ländern wurden Juden nur deswegen verfolgt, weil sie Juden waren (zum Beispiel wurden sie in Gettos eingesperrt) und wurden in einigen Fällen Opfer von Massenmorden (Pogromen). Die Christen konnten lange Zeit selbst untereinander den Frieden nicht bewahren; die Konflikte zwischen Protestanten und Katholiken im 16. und 17. Jahrhundert verursachten ein Blutbad in Europa. Der Dreißigjährige Krieg von 1618 bis 1648 war ein Resultat dieses Konfliktes zwischen den Katholiken und Protestanten. Als Folge dieses Kriegs wurde Mitteleuropa zu einem Schlachtfeld, und alleine in Deutschland kam ein Drittel der 15 Millionen starken Bevölkerung um.
Angesichts solcher Zustände ist es eine unbestreitbare Tatsache, dass die osmanische Herrschaft außerordentlich humanitär war.

Der Schlüssel zum Frieden im Mittleren Osten ist das osmanische Modell des Multi-Kulturalismus mit seiner versöhnlichen, gerechten und verständnisvollen Einstellung, die auf den moralischen Lehren des Quran gegründet ist. Obig ist eine Auswahl von Ausschnitten aus türkischen Zeitungen und Zeitschriften, die über die friedliche Natur der osmanischen Herrschaft berichten.
Viele Historiker und politische Wissenschaftler haben auf diese Tatsache aufmerksam gemacht. Einer von ihnen ist Prof. Dr. Edward Said, ein international anerkannter Experte für die Geschichte des Mittleren Ostens an der Universität von Columbia. Edward Said, der von einer christlichen Familie aus Jerusalem abstammt und an amerikanischen Universitäten seine Forschungen fortsetzt, empfahl in einem Interview mit der israelischen Zeitung Ha'aretz das 'Osmanische Millet-System', um einen permanenten Frieden im Mittleren Osten herzustellen. Er sagte:

Edward W. Said, eine weithin anerkannte Autorität auf dem Gebiet des Mittleren Ostens
Eine jüdische Minderheit kann in gleicher Weise überleben wie andere Minderheiten in der arabischen Welt überlebten ... Es funktionierte sehr gut im Osmanischen Reich mit seinem Millet-System. Was die Menschen damals hatten, scheint sehr viel humanitärer gewesen zu sein, als das, was wir heute haben.28
Die Geschichte liefert einen klaren Beweis, dass der Islam das einzige Glaubenssystem ist, das dem Mittleren Osten eine gerechte, tolerante und barmherzige Regierungsform anzubieten hat. Der Pax Ottomanica, der mit dem Rückzug des Osmanischen Reiches aus dieser Region zu Ende ging, fand bisher keinen Ersatz.
Aus diesem Grund ist der einzige Weg, Frieden im Mittleren Osten zu erzielen, das osmanische Modell einzuführen, das durch Toleranz und Kompromissbereitschaft - zwei wesentlichen Lehren des Qurans - gekennzeichnet ist. Der Islam ist, wenn er wahrhaft befolgt wird, die Lösung aller Probleme unserer Zeit, die in jeder Form von Gewalttätigkeit, Konflikten, Kriegen und Terror in Erscheinung treten, und er ist die alleinige Garantie für Frieden, Gerechtigkeit und Toleranz.

 
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