TERRÖR: DER ISLAM VERURTEILT

DIE EIGENTLICHEN IDEOLOGISCHEN WURZELN DES TERRORISMUS:DARWINISMUS UND MATERIALISMUS

Die meisten Menschen sind der Meinung, dass die Evolutionstheorie zuerst von Charles Darwin vorgelegt wurde und auf wissenschaftlichen Fakten, Beobachtungen und Experimenten beruhe. Jedoch ist Darwin weder ihr Begründer, noch stützt sich die Theorie auf wissenschaftliche Beweise. Die Theorie ist im wesentlichen ein Versuch, das antike Dogma, der materialistischen Philosophie auf die Natur anzuwenden. Obwohl die Evolutionstheorie in keiner Weise auf wissenschaftlichen Beweis stützt, wird sie blind zugunsten der materialistischen Philosophie aufrechterhalten.
Dieser Fanatismus hatte katastrophale Folgen, die darauf zurückzuführen sind, dass sich mit der Verbreitung des Darwinismus und der von ihm unterstützten materialistischen Philosophie die Behandlung der Frage nach dem Ursprung und Zweck des menschlichen Daseins drastisch verschoben hat. Dem Denken der Menschen, die normaler- und natürlicherweise‚ die Auffassung vertreten hätten, dass der Mensch von Gott erschaffen worden war um einer guten, gottgewollten sittlichen Ordnung entsprechend zu leben, wurde nunmehr das Konzept eingepflanzt, dass‚ der Mensch zufällig entstanden, und seiner Natur nach ein Tier sei, das sich im Kampf ums Überleben entwickelt habe. Für diese große Täuschung war und ist ein hoher Preis zu zahlen. Ideologien des Terrors, wie der Rassismus, Faschismus und Kommunismus und viele andere barbarische Weltanschauungen, die auf Konflikten basieren, haben ihr bloßes Existenzvermögen aus dieser Täuschung geschöpft.
Dieses Kapitel behandelt das Unheil, das der Darwinismus der Welt beschert hat und deckt den Zusammenhang mit dem Terrorismus, einem der wichtigsten globalen Probleme unserer Zeit, auf.

Die darwinistische Lüge: 'Das Leben ist ein Konflikt'
Darwin geht in der Entwicklung seiner Theorie von einer grundlegenden Voraussetzung aus: "Die Entwicklung der Lebewesen hängt vom Kampf ums Überleben ab. Der Starke gewinnt den Kampf, die Schwachen sind zu Untergang und Vergessenheit verurteilt."
Laut Darwin gibt es in der Natur ewige Konflikte, die einen ständigen rücksichtslosen Kampf ums Überleben verursachen. Das Starke überwältigt immer das Schwache und dies erst ermöglicht es, dass Entwicklungsstattfinden kann. Der Untertitel zu seinem Buch "Über den Ursprung der Arten - durch natürliche Selektion, oder die Erhaltung der bevorzugten Rassen im Kampf ums Dasein" gibt diese Ansicht prägnant wieder.
Außerdem schlug Darwin vor, dass der ‚Kampf ums Überleben‚ auch zwischen menschlichen Rassen stattfände. Dieser absurden Ansicht entsprechend sind 'die bevorzugten Rassen' im Kampf siegreich. Bevorzugte Rassen waren nach Darwins Ansicht die weißen Europäer. Afrikanische oder asiatische Rassen lagen im Kampf ums Überleben zurück. Darwin ging noch einen Schritt weiter und prophezeite, dass diese Rassen bald im ‚Kampf ums Überleben' völlig unterliegen und folglich verschwinden würden:
In Jahrhunderten gemessenen, werden in nicht allzu ferner Zukunft die zivilisierten Menschenrassen mit annähernder Sicherheit die wilden Rassen überall auf der Erde ausmerzen und ersetzen. Zur gleichen Zeit werden die antropomorphen Affen ...zweifellos ausgerottet werden. Die Kluft zwischen dem Menschen und seinen nächsten Verwandten, die sich dann, wie zu erhoffen, in der Gestalt eines kultivierteren Zustands manifestieren wird, wird dann weiter sein, als selbst die zwischen einem Kaukasier und irgend einem Affen wie etwa dem Pavian, anstatt wie gegenwärtig, zwischen dem Neger oder Australier und dem Gorilla.29
Der indische Anthropologe Lalita Vidyarthi erklärt, wie Darwins Evolutionstheorie den Rassismus den Sozialwissenschaften aufzwang:
Seine (Darwins) Theorie des Überlebens der Anpassungsfähigsten wurde von den Sozialwissenschaftlern jener Tage begeistert aufgenommen, und sie glaubten, dass die Menschheit verschiedene Stufen der Evolution durchlaufen, und in der Zivilisation der weißen Rasse ihren Höhepunkt erreicht habe. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde der Rassismus als eine gerechtfertigte Gegebenheit von einer beträchtlichen Mehrheit der westlichen Wissenschaftler akzeptiert.30

Darwins Quelle der Inspiration: Die Malthussche Theorie der Rücksichtslosigkeit

Thomas Malthus
Darwins Quelle der Inspiration zu diesem Thema war das Buch des britischen Wirtschaftswissenschaftlers Thomas Malthus "Eine Abhandlung über das Prinzip der Bevölkerungsentwicklung" [An Essay on the Principle of Population]. Malthus errechnete, dass die menschliche Bevölkerung schnell zunimmt, wenn sie sich selbst überlassen ist. Seiner Ansicht nach zählten Katastrophen wie Kriege, Hungersnöte und Epidemien zu den grundlegenden Faktoren, die die Bevölkerungszahl unter Kontrolle hielten. Kurz gesagt, diesem brutalen Anspruch entsprechend mussten einige Menschen sterben, damit andere leben konnten. Das Überleben bedeutete 'dauernder Krieg'.
Im 19. Jahrhundert fanden Malthus' Ideen weite Anerkennung. Insbesondere führende europäische Intellektuelle unterstützten seine grausamen Ansichten. In einem Artikel mit dem Titel 'Das geheime wissenschaftliche Programm der Nazis' [The Nazis' Secret Scientific Agenda] wird der Anklang, den Malthus' Ansichten über die Bevölkerungskontrolle im Europa des 19. Jahrhunderts fanden folgendermaßen geschildert:
In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts fanden sich die Mitglieder der führenden Klasse in Europa zusammen, um das neu entdeckte Problem des Bevölkerungswachstums zu diskutieren und Durchführungsmethoden des Malthusschen Konzepts zu planen, um die Sterblichkeitsrate der Unterprivilegierten zu erhöhen. Das Ergebnis war, kurz zusammengefasst folgendes: "Anstatt den Armen Sauberkeit zu empfehlen, sollten bei ihnen genau entgegengesetzte Angewohnheiten gefördert werden. Die Strassen in den Städten sollten enger gebaut werden, mehr Menschen in den Häusern untergebracht werden und es sollte Epidemien in diesen Städten gefördert werden. Auf dem Land sollten Dörfer in der Nähe von stehenden Gewässern erbaut werden, und Ansiedlungen sollten insbesondere in Sumpfgebieten und ungesunder Umgebung gefördert werden" usw,...31

Die Anwendung der Malthus'schen These der Notwendigkeit des Kampfes ums Dasein brachte den armen, hilflosen Kindern in England im 19. Jahrhundert unaussprechliches Elend. Religion dagegen gebietet den Schutz der Kinder. Ein Leben der Güte und Tugend ohne irgend welches Elend und Leiden ist nur in der Realisierung der moralischen Lehren der Religion möglich.
Als Folge dieser grausamen Politik würden die Schwachen und diejenigen, die im Kampf ums Überleben unterliegen würden, beseitigt, und auf diese Weise dem raschen Bevölkerungszuwachs entgegengewirkt werden. Diese sogenannte Politik der 'Unterdrückung der Armen' wurde tatsächlich im 19. Jahrhundert in Großbritannien praktiziert. Es wurde eine industrielle Ordnung errichtet, in der acht- und neunjährige Kinder sechs Stunden pro Tag in den Kohlengruben arbeiten mussten, wobei Tausende von ihnen unter diesen schrecklichen Lebensbedingungen starben. Der 'Kampf ums Überleben', der von der Malthusschen Theorie gefordert wurde, hatte für Millionen von Briten ein Leben des Leidens zur Folge.
Beeinflusst durch diese Ideen wendete Darwin den Begriff des Konfliktes auf die gesamte Natur an und schlug vor, dass die Starken und Anpassungsfähigsten siegreich aus diesem Krieg des Daseins hervorgehen würden. Außerdem behauptete er, dass der sogenannte Kampf ums Überleben ein gerechtfertigtes und unveränderliches Naturgesetz sei. Andererseits forderte er Menschen auf, ihre religiösen Überzeugungen aufzugeben, indem er die Schöpfung verneinte und damit auf den Abbau aller ethischen Werte abzielte, die ein Hindernis für die Rücksichtslosigkeit des 'Kampfs ums Überleben' darstellen konnten.
Die Verbreitung dieser verderblichen Ideen, die den einzelnen Menschen zu Unbarmherzigkeit und Grausamkeit anleiten, forderte einen hohen Preis von der Menschheit im 20. Jahrhundert.

Die Rolle des Darwinismus bei der Vorbereitung des 1. Weltkrieges

Europa seit 1870 von James Joll (britischer Historiker)
Als der Darwinismus die europäische Kultur untergrub, begannen sich die Auswirkungen des 'Kampfs ums Überleben', bemerkbar zu machen. Insbesondere die europäischen Kolonialmächte begannen damit, die Völker zu unterdrücken, die sie als 'evolutionär rückständige Nationen' kolonisierten, wofür ihnen der Darwinismus die Rechtfertigung lieferte.
Der blutigste politische Auswuchs des Darwinismus war der Ausbruch des 1. Weltkrieges im Jahr 1914.
In seinem Buch "Europa seit 1870" [Europe Since 1870] erklärt der weithin bekannte britische Geschichtsprofessor James Joll, dass einer der Faktoren, die derzeit den Boden für den 1. Weltkrieg bereiteten, der Glaube der europäischen Herrscher an den Darwinismus war. So schrieb zum Beispiel; der Österreichungarische Generalstabschef, Baron Franz Conrad von Hoetzendorff in seinen Nachkriegsmemoiren:
Menschenfreundliche Religionen, moralischer Unterricht und philosophische Lehren können zweifellos manchmal dienen, den Kampf der Menschheit ums Bestehen in seiner gröbsten Form zu schwächen, aber sie werden nie erfolgreich sein, ihn als antreibendes Motiv der Welt zu löschen... Es stimmt mit dieser beherrschenden Grundregel überein, dass die Katastrophe des Weltkrieges als das Resultat der treibenden Kräfte im Leben der Staaten und Völker eintrat, wie ein Unwetter, das sich seiner Natur gemäß ergießen muss.
Es ist nicht schwer zu verstehen, wie von Hoetzendorff mit dieser ideologischen Grundlage die Österreichungarische Monarchie anregen konnte, den Krieg zu erklären. Solche Ideen waren zu jener Zeit nicht auf das Militär beschränkt. Kurt Riezler, der persönliche Sekretär und Vertraute des deutschen Kanzlers Theobald von Bethmann-Hollweg, schrieb 1914:
Ewige und absolute Feindschaft ist den Beziehungen zwischen Menschen grundsätzlich innewohnend; und die Feindseligkeit, die wir überall beobachten..., ist nicht das Resultat einer Perversion der menschlichen Natur, sondern das Wesentliche der Welt und der Quell des Lebens selbst.32
Friedrich von Bernhardi, ein General des 1. Weltkrieges, stellte eine ähnliche Beziehung zwischen dem Krieg und den Gesetzen des Krieges in der Natur auf. Bernhardi erklärte: "Der Krieg - ist eine biologische Notwendigkeit... er ist so nötigt wie der Kampf der Elemente in der Natur... er führt zu einer biologisch gerechten Entscheidung, da seine Entscheidungen auf der Natur der Dinge beruhen."33
Wie wir gesehen haben, war der Ausbruch des 1. Weltkriegs weitgehend durch die Denkweise der europäischen Denker, Generäle und Verwalter beeinflusst, die Krieg, Blutvergießen und Leiden als eine Art 'Entwicklung', und diese als ein unveränderliches 'Naturgesetz' ansahen. Die ideologische Grundlage, dieses Kriegs, der eine ganze Generation in die Vernichtung führte, war nichts anderes als Darwins Konzept des 'Kampfs ums Überleben' und der 'bevorzugten Rassen'.
Der 1. Weltkrieg hinterließ 8 Millionen Tote, Hunderte von zerstörten Städten und Millionen von Verletzten, Verkrüppelten, Heimatlosen und Arbeitslosen.

Die europäischen Denker und politischen Führer zu Beginn des 20. Jahrhunderts, waren besessen von der darwinistischen Idee des 'Kampfes ums Überleben' und zettelten in ihrem Wahn den Ersten Weltkrieg an, eine Katastrophe, die den Tod von mehr als 10 Millionen Menschen forderte.
Die grundsätzliche Ursache des 2. Weltkrieges, der 21 Jahre später ausbrach und 55 Millionen Tote hinterließ, war ebenfalls im Darwinismus begründet.

Die Frucht 'des ‚Gesetzes der Wildnis':Der Faschismus
Indem der Darwinismus im 19. Jahrhundert den Rassismus schürte, bildete er die Grundlage einer Ideologie, die sich im 20. Jahrhundert entwickeln, und die Welt in ihren bisher blutigsten Konflikt stürzen sollte: Nazismus.
In den Nazidogmen lässt sich deutlich eine starke darwinistische Prägung erkennen. Wenn man diese, von Adolf Hitler und Alfred Rosenberg formulierte Ideologie untersucht, stößt man häufig auf Konzepte wie 'natürliche Auswahl', 'ausgewählte Paarung' und 'Kampf ums Überleben zwischen den Rassen', die in Darwins Buch "Über den Ursprung der Arten" ständig wiederkehren. Hitler hat sein Buch "Mein Kampf" genannt, wobei er durch das darwinistische Prinzip des Kampfs ums Überleben angeregt wurde, aus dem nur die Stärksten siegreich hervorgingen. Er spricht insbesondere über den Kampf zwischen den Rassen:

Die Geschichte würde ihren Höhepunkt in einem neuen tausendjährigen Reich unvergleichlicher Herrlichkeit erreichen, gegründet auf einer neuen, durch die Natur selbst angeordneten rassischen Hierarchie.34
Auf dem Nürnberger Reichsparteitag im Jahr 1933 verkündete Hitler, dass "eine höhere Rasse eine niedrigere Rasse unterwerfe" und dass das "ein Recht sei, das in der Natur vorherrsche, und welches als das einzige denkbare Recht überhaupt betrachtet werden könne".35
Dass die Nazis vom Darwinismus beeinflusst wurden, ist eine Tatsache, die fast alle, in diesem Fach bewanderten Historiker anerkennen. Der Historiker Hickman beschreibt den Einfluss des Darwinismus auf Hitler wie folgt:



Der Faschismus, an dessen Wurzeln das darwinistische Konzept liegt, verursachte den Tod von Millionen unschuldiger Menschen. Diese furchtbare Ideologie zog viele Nationen der Welt in einen Strudel der Zerstörung und des Elends.

(Hitler) war ein überzeugter Anhänger und Prediger der Evolution. Was auch immer die tieferen, schwerwiegenden Verstrickungen seiner Psychose gewesen sein mögen, steht fest, dass [das Konzept des Kampfs von großer Bedeutung war, denn] sein Buch Mein Kampf legt eine Reihe von evolutionistischen Ideen dar, insbesondere solche, die den Kampf, das Überleben der Anpassungsfähigsten und die Beseitigung der Schwachen betonen, um eine bessere Gesellschaft hervorzubringen.36








Der zweite Weltkrieg ließ 55 Millionen Tote zurück und unzählige andere verletzt, heimatlos, ihr Leben in Trümmern. Der Krieg zerstörte ganze Städte und brachte Staatsökonomien zum Zusammenbruch.

Hitler, der diese Ansichten vortrug, setzte die Welt einer Vergewaltigung aus, die ihresgleichen nicht kannte. Viele ethnische und politische Gruppen, insbesondere Juden waren schrecklichen Grausamkei-ten ausgesetzt und wurden in den Konzentrationslagern der Nazis systematisch getötet. Der 2. Weltkrieg, der mit der Invasion der Osteuropäischen Staaten durch die Nazis begann, kostete 55 Millionen Menschen das Leben. Im Hintergrund der größten Tragödie der Weltgeschichte stand das darwinistische Konzept des 'Kampfs ums Überleben'.

Das Blutige Bündnis: Darwinismus und Kommunismus
Während die Faschisten sich auf dem rechten Flügel des Sozialdarwinismus befinden, wird der linke Flügel von den Kommunisten besetzt. Die Kommunisten waren immer die rigorosesten Verfechter von Darwins Theorie.
Dieses Verhältnis zwischen Darwinismus und Kommunismus geht auf die Gründer dieser beiden 'Ismen' zurück. Marx und Engels, die Begründer des Kommunismus, lasen Darwins Buch "Über den Ursprung der Arten", unmittelbar, nachdem es erschienen war und waren über die darin vertretene 'dialektisch materialistische' Haltung erstaunt. Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels enthüllt, dass sie in Darwins Theorie 'die naturgeschichtliche Grundlage für den Kommunismus' enthalten sahen. In seinem Buch "Die Dialektik der Natur", das er unter darwinistischem Einfluss schrieb, war Engels voll des Lobes für Darwin und versuchte, im Kapitel 'Die Rolle der Arbeit in der Wandlung vom Affen zum Menschen' seinen eigenen Beitrag zur Theorie zu leisten.
Russische Kommunisten wie Plekhanov, Lenin, Trotzki und Stalin, die in den Fußstapfen von Marx und Engels folgten, stimmten völlig mit Darwins Evolutionstheorie überein. Plekhanov, der als der Begründer des russischen Kommunismus angesehen wird, betrachtete den Marxismus als 'die Anwendung des Darwinismus auf die Sozialwissenschaft'.37

Die kommunistischen Führer, deren Ideal der menschlichen Gesellschaft ebenfalls auf den Darwinismus gegründet war, werden in die Annalen der Geschichte als Führer eingehen, die schreckliches Leid mit ihrer Politik der Grausamkeit über die Menschheit brachten.
Trotzki sagte, 'Darwins Entdeckung ist der höchste Triumph der Dialektik auf dem gesamten Gebiet der organischen Materie'.38
'Die darwinistische Ausbildung' spielte eine Hauptrolle in der Bildung der kommunistischen Kader. Die Historiker z.B. berichten die Tatsache, dass Stalin in seiner Jugend religiös war, aber unter dem Einfluss von Darwins Büchern ein Atheist wurde.

Mao Tse-tung, der die kommunistische Staatsordnung in China errichtete und Millionen von Menschen getötet hat, erklärte öffentlich, dass 'der chinesische Sozialismus auf Darwin und der Evolutionstheorie begründet ist'.39
Der Harvard Historiker, James Reeve Pusey, untersucht in seinem Forschungswerk "China und Charles Darwin" in großem Detail die Wirkung des Darwinismus auf Mao und den chinesischen Kommunismus.
Kurz gesagt, es besteht eine untrennbare Verbindung zwischen der Evolutionstheorie und dem Kommunismus. Die Theorie behauptet, dass lebende Organismen Zufallsprodukte sind, und stellt dem Atheismus eine sogenannte wissenschaftliche Basis zur Verfügung. Aus diesem Grund ist der Kommunismus, eine atheistische Ideologie, fest mit dem Darwinismus verknüpft. Außerdem behauptet die Evolutionstheorie vor, dass die Entwicklung in der Natur auf Grund von Konflikten möglich wird (in anderen Worten 'durch den Kampf ums Überleben') und unterstützt damit den Begriff der 'Dialektik', der für den Kommunismus grundlegend ist.
Wenn wir an das kommunistische Konzept 'des dialektischen Konflikts' denken, dem im 20. Jahrhundert 120 Million Menschen in einem ‚mörderischen Mechanismus' zum Opfer fielen, dann können wir das Ausmaß des Unheils besser verstehen, das der Darwinismus auf diesem Planeten heraufbeschwörte.

Dialektischer Konflikt fördert die gesellschaftliche Entwicklung nicht, sondern zerstört sie
Wie zuvor erläutert, prägte der Darwinismus der Philosophie des dialektischen Materialismus eine sogenannte 'wissenschaftliche Gültigkeit' auf, indem er behauptete, dass der Kampf zwischen den Lebewesen die Ursache ihrer Entwicklung sei.
Wie aus dem Namen hervorgeht, beruht der dialektische Materialismus auf der Idee des 'Konflikts'. Karl Marx, der Gründer dieser Philosophie vertrat die Idee, dass, "wenn es keinen Kampf und Widerstand gäbe, alles so bleiben würde, wie es ist." An anderer Stelle sagte er: 'Die Gewalt ist der Geburtshelfer jeder alten Gesellschaft, die mit einer neuen schwanger geht.'40 Indem er das sagte, rief er die Menschen zu Gewalttätigkeit, Krieg und Blutvergießen auf, damit sie sich entwickeln könnten.
Der erste, der die Marxsche Theorie im Bereich der Politik anwandte, war Lenin. Indem er die Idee verfocht, dass 'Entwicklung das Ergebnis des Konflikts von Gegensätzen ist' befürwortete Lenin, dass Menschen mit gegensätzlichen Ideen in ständigem Konflikt sein sollten. Zudem erklärte Lenin wiederholt, dass dieser Konflikt Blutvergießen erforderte, d.h. Terrorismus. Ein Schriftstück Lenins unter dem Titel 'Guerilla Kriegführung' [Guerilla Warfare], das zuerst 1906, elf Jahre vor der Bolschewistischen Revolution, in der Zeitschrift Proletary veröffentlicht wordenar, zeigte die terroristischen Methoden, die er angenommen hatte:


Die Kommunisten wendeten die darwinistische Idee des Konflikts auf den 'Klassenkampf' an und akzeptierten damit Mord und das Blutvergießen als legitime Methoden der politischen und sozialen Kontrolle.
Was uns interessiert, ist der bewaffnete Kampf. Er wird von Einzelpersonen und von kleinen Gruppen geführt. Einige davon gehören revolutionären Organisationen an, während andere (die Mehrzahl in bestimmten Teilen Russlands) keinen revolutionären Organisationen angehören. Der bewaffnete Kampf verfolgt zwei verschiedene Ziele, die klar unterschieden werden müssen: an erster Stelle, hat dieser Kampf den politischen Mord von Individuen, Führern und Untergebenen in der Armee und Polizei zum Ziel; an zweiter Stelle, zielt er auf die Beschlagnahme finanzieller Mittel, sowohl der Regierung, wie auch der von Privatpersonen ab. Die konfiszierten Gelder gehen teils in die Parteikasse, teils werden sie für den speziellen Zweck der Bewaffnung und Vorbereitung des Aufstandes verwendet und teils für den Lebensunterhalt der Personen, die in dem beschriebenen Kampf engagiert sind.41
Im zwanzigsten Jahrhundert war der Faschismus eine der weithin bekanntesten Ideologien, die dem Kommunismus entgegen stand. Interessant ist, dass der Faschismus, obwohl er sich als Gegner Kommunismus erklärt, ebenso stark das Konzept des Kampfes vertritt, wie der Kommunismus. Die Kommunisten glaubten an die Notwendigkeit des Klassenkampfes, während die Faschisten lediglich die Arena des Kampfes änderten und die Idee des Kampfes zwischen Rassen und Nationen vertraten. Der deutsche Historiker Heinrich von Treitschke z.B., der eine der Hauptquellen der nationalsozialistischen Ideologie und ein prominenter Rassist war, schrieb: 'Nationen könnten ohne einen intensiven Wettkampf, wie Darwins Kampf ums Überleben, nicht zum Wohlstand gelangen.'42 Auch Hitler sagte, dass er vom Darwins Verständnis des Kampfes inspiriert worden sei:
Die gesamte Welt der Natur ist ein ungeheurer Kampf zwischen dem Starken und dem Schwachen - ein ewiger Sieg des Starken über das Schwache. Es gäbe nichts als Verwesung in der ganzen Natur, wenn es nicht so wäre. Derjenige, der leben will, muss kämpfen. Derjenige, der nicht kämpfen will in dieser Welt, in der der ständige Kampf das Gesetz des Lebens ist, hat kein Recht zur Existenz.43
Diese beiden sozialdarwinistischen Ideologien glaubten, dass Kampf und Blutvergießen zur Entwicklung einer starken Gesellschaft notwendig seien; was sie im 20. Jahrhundert verursachten, ist weithin bekannt. Unzählige unschuldige Menschen sind umgekommen, unzählige andere wurden verletzt oder verstümmelt, die Wirtschaften von Nationen wurden zerstört, Gelder, die zuvor für das Gesundheitswesen, Forschung, Technologie, Ausbildung und Kunst aufgewendet wurde, wurde zuerst für Waffen ausgegeben, und dann dafür, um die Wunden zu verbinden, die durch diese Waffen verursacht worden waren und um die zerstörten Städte wiederaufzubauen. Im Lauf der Zeit wurde offenbar, dass Kampf und Terror nicht menschliche Entwicklung förderten sondern vielmehr Zerstörung.


Es ist natürlich, dass es gegensätzliche Anschauungen gibt, doch diese sollten nicht der Grund für Konflikt und Krieg unter Menschen werden. Gegenseitiger Respekt und Toleranz können Übereinkommen und Koexistenz zwischen, sich widerstreitenden Parteien gewährleisten. Die moralische Lehre des Quran bietet den Menschen ein Leben der Zufriedenheit und Freude an, während der dialektische Kampf stets Unzufriedenheit, Zerstörung und Tod mit sich bringt.
Zweifellos gibt es Widersprüche in der Welt. Geradeso wie es in der Natur Gegensätze wie Licht und Finsternis, Tag und Nacht, heiß und kalt gibt, gibt es auch gegensätzliche Annäherungsmethoden zur Verwirklichung von Ideen. Ein Gegensatz in Ideen muss jedoch nicht notwendigerweise zu einem Konflikt führen. Ganz im Gegenteil, wenn die Gegensätze mit Toleranz, Friedfertigkeit, Verständnis, Liebe, Mitgefühl und Nachsicht behandelt werden, können gute Ergebnisse erzielt werden. Jeder, der seine eigenen Ideen mit denen anderer vergleicht, kann seinen Ausblick weiter entwickeln oder Mängel darin erkennen und diese beheben. Diejenigen, die entgegengesetzte Meinungen vertreten, können in gegenseitigem Gespräch einen Ideenaustausch haben oder sich in konstruktiver Kritik üben. Nur ein aufrichtiger, nachsichtiger, friedfertiger und bescheidener Mensch, der sich entsprechend der moralischen Lehren des Quran verhält, kann solch eine Haltung entwickeln.
Einen Menschen zu töten oder ihm Schaden zuzufügen, weil er anders geartete Ideen hat oder einer anderen Religion oder Rasse zugehört, ist eine ungeheure Grausamkeit. Überall auf der Erde und in jeder Epoche der Menschheitsgeschichte haben sich Söhne und Töchter des gleichen Vaterlands nur aus dieserlei Gründen gegeneinander bis zum Tod bekämpft und mitleidslos ermordet und Menschen unterschiedlicher Rassen oder Nationalitäten, einschließlich Frauen und Kindern sind aus den selben Gründen von anderen unterschiedslos niedergemetzelt worden. Nur jemand, der keinen Respekt vor dem Menschen hat, und der sein Gegenüber als nichts anderes als ein intelligentes Tier betrachtet, jemand der nicht glaubt, dass er einst Rechenschaft vor Gott ablegen muss, für das, was er getan hat, kann in dieser Weise handeln.
Der Quran legt die beste und richtigste Haltung dar, die man gegenüber den eigenen entgegengesetzten Ideen einnehmen sollte. Im Verlauf der Menschheitsgeschichte gab es immer ideologische Konflikte und eines der bekanntesten Beispiele davon ist der Disput zwischen Moses und seinem Zeitgenossen Pharao. Trotz Pharaos Grausamkeit und aggressiver Haltung sandte Allah Moses und Aaron zu ihm, um ihn zur wahren Religion einzuladen, und gebot ihnen auf welch Weise sie sich an ihn wenden sollten:
Geht beide zu Pharao; denn er ist aufsässig geworden. So sprecht ihn mit milden Worten an, damit er sich besinne oder gottesfürchtig werde. (Sure 20:43, 44 - Ta Ha)
Moses gehorchte Allahs Befehl und erklärte ihm ausführlich die wahre Religion. Um Pharao von seiner Auflehnung gegen Gott und von seiner Grausamkeit gegenüber den Menschen abzubringen, erläuterte Moses alles mit großer Geduld und Feinfühligkeit. Pharao jedoch zeigte eine feindliche Haltung gegenüber Moses noblen Charakter und Geduld und drohte, ihn und diejenigen, die seine Ideen teilten, zu töten. Letztlich war es jedoch nicht Pharaos Haltung, die sich als die überlegene erwies, sondern ganz im Gegenteil, er und seine Armee wurden ertränkt und Moses und sein Volk wurden aus ihrer Knechtschaft errettet.
Aus diesem Beispiel wird ersichtlich, dass die Durchsetzung einer Idee oder der Erfolg im Kampf um Fortschritt nicht durch Feindseligkeiten oder Aggression erzielt werden können. Das Treffen zwischen Moses und Pharao bietet eine Lehre aus der Geschichte: Nicht diejenigen, die sich auf die Seite der Gewalt und Brutalität stellen, sind siegreich, sondern die, die auf der Seite der Friedfertigkeit und der Gerechtigkeit stehen. Die Verwirklichung hoher moralischer Grundsätze empfängt ihre Belohnung in dieser Welt und in der jenseitigen.
Darwinismus und Terrorismus
Wie soweit ersichtlich, sitzt der Darwinismus an der Wurzel verschiedener Ideologien der Gewalt, die Unheil über die Menschheit im 20. Jahrhundert brachten. Jedoch ebenso wie diese Ideologien definiert auch der Darwinismus ein 'ethisches Verständnis' und eine 'Methode', die verschiedene Weltansichten beeinflussen konnten. Das grundlegende Konzept hinter diesem Verständnis und dieser Methode ist, 'gegen diejenigen zu kämpfen, die nicht zu uns gehören'.
Diese Haltung kann folgendermaßen erklärt werden: Es gibt unterschiedliche Glaubensrichtungen, Weltanschauungen und Philosophien auf der Welt. Diese können sich auf eine von zwei Arten gegenüberstehen:
1) Sie können die Existenz derer respektieren, die nicht zu ihnen gehören und versuchen, mit ihnen einen menschlichen Dialog zu führen.
2) Sie können beschließen, andere zu bekämpfen und sich einen Vorteil auf deren Kosten herauszuschlagen, d.h., sich wie ein Tier zu benehmen.
Der Schrecken, den wir Terrorismus nennen, ist nichts anderes als eine Äußerung der zweiten Einstellung.
Wenn wir den Unterschied zwischen diesen beiden Einstellungen betrachten, können wir erkennen, dass die Idee "des Menschen als kämpfendes Tier", die der Darwinismus dem Unterbewusstsein des Menschen eingepflanzt hat, besonders einflussreich ist. Einzelpersonen und Gruppen, die den Weg des Konfliktes wählen, mögen nie vom Darwinismus und den Grundregeln dieser Ideologie gehört haben, aber letzten Endes vertreten sie eine Ansicht, deren philosophische Grundlage auf dem Darwinismus beruht. Was sie dazu verleitet, an die Richtigkeit von Gewalttätigkeit zu glauben, sind Slogans wie die folgenden, die auf dem Darwinismus basieren: 'In dieser Welt überleben nur die Starken', 'große Fische fressen die kleinen', 'Der Krieg ist eine Tugend', und 'der Mensch macht Fortschritt durch den Kampf'. Entfernt man den Darwinismus davon, so bleiben diese Sprüche nichts als leere Slogans.
In der Tat, wenn der Darwinismus weggenommen wird, bleibt keine Philosophie des 'Konfliktes' übrig. Die drei göttlich offenbarten Religionen - der Islam, das Christentum und das Judentum -, an die die Mehrzahl der Menschheit glaubt, verurteilen Gewalttätigkeit. Alle diese Religionen wollen der Welt Frieden und Harmonie bringen und verurteilen es, dass unschuldige Menschen getötet werden und Grausamkeit und Folter erleiden. Konflikt und Gewalttätigkeit verletzen die Moral, die Gott dem Menschen geboten hat, und sind anormale und unerwünschte Verhaltensweisen. Der Darwinismus dagegen stellt Konflikt und die Gewalttätigkeit als natürliche, gerechtfertigte und korrekte Konzepte dar, die notwendigerweise existieren müssen.

Staaten oder Gesellschaften mögen gegensätzliche Standpunkte vertreten, doch Streit und Krieg können diese Probleme niemals lösen. Wie der Quran es lehrt, müssen alle Widerstreite durch gegenseitige Geduld, Toleranz, Nachsicht und Verständnis gelöst werden.
Wenn irgendwelche Menschen daher Terrorakte im Namen jener Religionen begehen, unter Benutzung der Terminologie und des Symbolismus des Islams, Christentums und Judentums, kann man sicher sein, dass diese Leute keine Muslime, Christen oder Juden sind. Sie sind in Wirklichkeit Sozialdarwini-sten. Sie benützen die Religion als Deckmantel, aber sie sind keine wahrhaft Gläubigen. Selbst wenn sie behaupten, der Religion zu dienen, sind sie tatsächlich die Feinde der Religion und der Gläubigen, weil sie rücksichtslos Verbrechen begehen, die die Religion verbietet, und damit das Ansehen der Religion in den Augen der Öffentlichkeit beschädigen.
Aus diesem Grund liegt die Wurzel des Terrorismus, der unsere Welt heimsucht, nicht in irgendeiner göttlich offenbarten Religion, sondern im Atheismus und in den Manifestationen des Atheismus in unserer Zeit dem 'Darwinismus' und 'Materialismus'.

Jeder Mensch, der Frieden begehrt, muss sich der Gefahr des Darwinismus bewusst werden
Die Strategie im Kampf gegen ein bestimmtes Problem liegt darin, die Ideen zu beseitigen, von denen dieses Problem grundlegend aufrechterhalten wird. Man mag sich z.B. wie sehr auch immer bemühen, die Umgebung einer stinkenden Abfalltonne sauber zu halten, solange der Abfall selbst nicht beseitigt wird, fährt er fort zu stinken. Alle anderen Maßnahmen werden sich als kurzlebig erweisen. Die einzige Lösung des Problems liegt in der gründlichen Beseitigung der Quelle des Gestanks, d.h. des Abfalls selbst. Andernfalls ist es, wie wenn man Jahre damit verbringt, giftige Schlangen zu züchten, diese dann in Freiheit setzt und sich wundert, warum sie anfangen, Menschen zu beißen, und dann versucht, sie wieder einzufangen. Was wichtig ist, ist, sie erst gar nicht zu züchten.
Demzufolge kann es im Kampf gegen den Terrorismus kaum eine effektive und andauernde Lösung sein, die Terroristen einzeln aufzuspüren und sie unschädlich zu machen. Die einzig mögliche Weise, um die Welt von der Plage des Terrorismus endgültig zu befreien, ist, die fundamentalen Quellen und Brutstätten zu identifizieren, welche Terroristen hervorbringen, und jene zu beseitigen. Die Hauptquelle des Terrorismus dagegen, sind irreführende Ideologien und Ausbildung und Erziehung, welche auf diesen Ideologien gegründet sind.


Der einzige Weg für die zukünftigen Generationen, sich ein tugendhaftes und zufriedenes Leben zu sichern, ist, entsprechend den moralischen Lehren des Quran zu leben.
In unserer Zeit ist der Darwinismus in fast allen Ländern der Welt ein integrierter Teil des Lehrplans der Ausbildungsstätten und wird schlechthin als wissenschaftliche Tatsache betrachtet. Die jungen Menschen werden nicht gelehrt, dass sie von Gott erschaffen sind und von ihrem Schöpfer mit Seele, Geist, Weisheit und Gewissen bedacht wurden. Es wird ihnen nicht gesagt, dass sie einst Rechenschaft für ihr Handeln ablegen müssen, und dass sie dementsprechend in der Hölle bestraft, oder im Paradies in alle Ewigkeit belohnt werden. Im Gegenteil, sie werden gelehrt, dass sie Wesen sind, deren Vorfahren Tiere waren, die durch das zufällige Zusammentreffen von kosmischen Bedingungen irgendwie ins Dasein kamen. Solcher Indoktrination ausgesetzt, nehmen sie an, dass sie 'Wesen aufs Geratewohl' sind, die sich vor keinem Gott zu verantworten haben, und sie sehen ihre Zukunft, d.h. ihre Überlebenschance, darin, sich im Kampf siegreich durchzusetzen. An diesem Punkt ist es sehr einfach, diese Leute, die bereits während ihrer Schulausbildung indoktriniert worden waren, einer Gehirnwäsche zu unterziehen und sie zu menschenfeindlichen Strohmännern zu machen, die ohne die geringsten Skrupel grausame Mordanschläge, selbst gegen unschuldige, hilflose Kinder begehen können. Solche jungen Leute können sehr leicht von irgendeiner verirrten Ideologie beeindruckt werden und können unter dem programmierenden Einfluss der Terroristen in alle möglichen Grausamkeiten und Brutalitäten verwickelt werden. Die kommunistischen, faschistischen und rassistischen Terroristengrup-pen, die seit dem 19. Jahrhundert ihr Unwesen treiben sind die Erzeugnisse dieses Ausbildungssystems.
Ein weiterer großer Schaden, der von diesem Ausbildungssystem hervorgerufen wird, ist, dass es die Ausbildung völlig von der Religion distanziert und dabei den Wirkungskreis der Religion auf die ungebildete Bevölkerung beschränkt. Somit wird Religion zu einem Merkmal der Ungebildeten, während diejenigen, die Zugang zu Schulbildung haben - dank der darwinistisch-materialistischen 'Installation' - total der Religion entfremdet werden. Dies wiederum fördert die Entwicklung abergläubischer und falscher Ideen, und ermöglicht denen, die absolut religionswidrige Ideen im Namen der Religion verbreiten, sehr leicht Einfluss und Kontrolle zu gewinnen.
Die jüngsten Ereignisse vom 11. September sind ein offensichtliches Beispiel dafür. Niemand, der gottesfürchtig ist und Gott liebt und sich gewahr ist, dass er sich für sein Handeln im Jenseits verantworten muss, kann eine Handlung begehen, die Tausende von unschuldigen Menschen tot oder verwundet zurück lässt und Tausende von Kindern zu Waisen macht. Solch ein Mensch wüsste, dass er Gott für jeden Menschen, dem er Grausamkeit zugefügt hatte, Rechenschaft ablegen müsste, und dass jedes seiner Opfer für ihn zur Quelle unerträglicher Qualen in der Hölle würde.
Zusammenfassend sei hiermit nochmals betont, dass die einzige Art und Weise, den Terrorismus zu unterbinden, ist, die darwinistisch-materialistische Ausbildung abzuschaffen, junge Menschen in Übereinstimmung mit einem Lehrplan auszubilden, der auf wahren wissenschaftlichen Entdeckungen basiert, und in ihnen Gottesfurcht zu kultivieren und ein Verlangen zu erwecken, sich klug und gewissenhaft zu verhalten. Die Frucht solch einer Erziehung wird eine Gesellschaft sein, die sich aus friedfertigen, vertrauenswürdigen, nachsichtigen und toleranten Menschen zusammensetzt.


Er ist es, der Seinem Knecht klare Zeichen offenbart hat um euch damit aus der Dunkelheit ans Licht zu führen... (Sure 57:9 - al-Hadid)

 
DIE MENSCHEN KÖNNEN NUR MIT DER LIEBE ZU ALLAH BEHAGLICHKEIT FINDEN
KONFERENZEN MIT DEM THEMA ''DER NIEDERGANG DER EVOLUTIONSTHEORIE UND DIE WAHRHEIT DER SCHÖPFUNG'' IN BERLIN - DEUTSCHLAND, AM 17-18 APRIL, 2010 KONFERENZ MIT DEM THEMA ''DER NIEDERGANG DER EVOLUTIONSTHEORIE UND DIE WAHRHEIT DER SCHÖPFUNG'' – 28 MAI. 2010, DARMSTADT

Konferenz mit den Themen ''Die Wunder des Quran'' und ''Prophet Jesus (as) und der Mahdi (as)'' - 24.11.2010 - Ansbach Ansbach -''- 24/11/2010) Mucize Quran''and''Prophet İsa (as) ve Mehdi (as Konferansı ile theme''The

DER PROPHET JOSEPH

WUNDER DES GEHIRNS: RIECHEN UND SCHMECKEN

DIE LÖSUNG ALLER PROBLEME: DIE WERTE DES QURAN

BIOMIMETRIE: TECHNOLOGIE IMITIERT NATUR

DER ISLAM: DAS LICHT, DAS DIE WELT ERLEUCHTET

DAS GEHEIMNIS DER PRÜFUNG

DIE BLUTIGE GESCHICHTE DES FASCHISMUS TEIL I

DER PROPHET MOSES (A.S) UND DIE BUNDESLADE

FOSSILIEN STÜRZEN DIE EVOLUTIONSTHEORIE

DIE WUNDER DES QURAN - 4

DIE WUNDER DES QURAN - 3

DIE WUNDER DES QURAN - 2

DIE WUNDER DES QURAN - 1

EINE WELT AUS EIS

DER WUNDERBARE PLANET 1: Beweise Der Schopfung Auf Der Erde

WANDERNDE TIERE - FÜR KINDER 8

TIERE DIE SICH VERSTECKEN KONNEN - FÜR KINDER 7

TIEFES NACHDENKEN

Die Mehrheit der Menschen benutzt ihre Denkfähigkeit nicht so, wie sie es könnte. Der Zweck dieses Dokumentarfilms ist es, die Menschen aufzufordern, so zu denken, wie es angemessen wäre, und sie bei Ihren Bemühungen dabei zu unterstützen.

LIEBE UND ZUSAMMENARBEIT UNTER DEN LEBEWESEN

Einigkeit… Solidarität… Selbstlosigkeit… Aufopferung … Jeder möchte diese Attribute besitzen… Dieser Dokumentarfilm befasst sich mit Sozialverhalten. Doch die Stars dieses Films sind keine Menschen...

ALTRUISMUS IN DER NATUR

In diesem Film werden Sie ein wunderbares, von Allah in den Lebewesen hervorgerufenes Gefühl mütterlicher Liebe und der Selbstaufopferung sehen, das Mütter für ihren Nachwuchs hegen, und Sie werden Zeuge eines der größten Beweise der Schöpfung in der Welt werden...